Everpure EZ-200 RO Modul – EV9628-92
Das EZ-200 RO Modul ist die werkseitig verbaute Membrankartusche der Everpure EZ-RO 200-Serie und reduziert gelöste Feststoffe (TDS) im Zulaufwasser nach dem Prinzip der Umkehrosmose. Es dient als direkter Ersatz für die Original-Membran und schützt nachgeschaltete Gastronomiegeräte vor Kalk- und Chloridbelastung.
Eigenschaften Everpure EZ-200 RO Modul
- RO-Membrantechnologie: Dünnschicht-Kompositmembran reduziert gelöste Mineralsalze aus dem Zulaufwasser
- Direkter Austausch: passgenauer Ersatz für die werkseitig verbaute Membrankartusche im EZ-RO 200-Prozessor
- Kompaktes Format: 8,3 cm Durchmesser, für die Aufnahme im EZ-RO-Prozessor ausgelegt
- Schutzfunktion: reduziert Kalkablagerungen und Chloridbelastung, die Geräte und Leitungen schädigen können
- Sanitärer Kartuschenwechsel: werkzeugloses Quick-Change-System
Technische Daten
| Bezeichnung | EZ-200 Membrankartusche |
|---|---|
| Hersteller-Art.-Nr. | EV9628-92 |
| Abmessungen (H x Ø) | 38,4 x 8,3 cm |
| Betriebsdruck | 2,7–6,8 bar |
| Wassertemperatur | 2–38 °C |
| Kompatibilität | Everpure EZ-RO 200-Serie (alle Tankgrößen, mit und ohne Verschnitt) |
Funktionsprinzip & Filtermedium
Das EZ-200 Modul bildet die zweite Filtrationsstufe im EZ-RO-System und folgt auf die Vorfilterkartusche 4CB5-S. Innerhalb der Kartusche presst der Systemdruck das vorgefilterte Wasser durch eine halbdurchlässige RO-Membran; diese hält gelöste Feststoffe wie Härtebildner, Natrium und Chloride zurück, während gereinigtes Wasser (Permeat) die Membran passiert. Das zurückgehaltene Konzentrat wird über die Abstoßleitung abgeführt. Nachgeschaltet reichert die Mineralkartusche 4CM einen über das Verschnittventil zugemischten Wasseranteil wieder mit Calcium und Magnesium an.
Anwendung & Kompatibilität
Das EZ-200 Modul ist als Ersatzteil für alle Systeme der Everpure EZ-RO 200-Serie vorgesehen, unabhängig von der jeweiligen Tankgröße und unabhängig davon, ob die Anlage mit oder ohne Verschnittventil ausgestattet ist. Ein Austausch ist sinnvoll, wenn die TDS-Reduzierung merklich nachlässt, die Kapazität erreicht ist oder der Wasserdurchfluss trotz funktionsfähiger Vorfiltration nachlässt; je nach Wasserqualität und Nutzungsintensität wird ein Wechselintervall von etwa 18 bis 24 Monaten als Orientierung genannt.



















